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Must – Haves für meinen Babyalltag

Werbung: Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Baby Walz.

Hannes ist nun schon fünf Monate alt und in den letzten fünf Monaten als Mama habe ich vieles für den Babyalltag ausprobiert und habe es für gut oder für schlecht befunden. Heute möchte ich mit euch daher meine Liste an Must-Haves für unseren Alltag mit Hannes teilen. Must-Haves, die uns das neue Leben mit Baby erleichtern.
Wie jede Schwangere habe auch ich in meiner Schwangerschaft angefangen, mir darüber Gedanken zu machen, was wir alles benötigen, wenn wir Eltern sind. Nun blicke ich auf fünf Monate zurück und kann getrost sagen, viel braucht man nicht. Natürlich ist jedes Baby einzigartig, aber für Hannes und uns sind die unten aufgelisteten Produkte nicht mehr wegzudenken.

Pucksack

Bereits im Krankenhaus haben wir Hannes gepuckt. Er wurde häufig durch den Moro-Reflex wach und so beschlossen wir, den Pucksack von Swaddleme zu testen. Die Schlafphasen verlängerten sich drastisch. Er schlief tiefer und fester und somit auch ich. Das Pucken wurde zum festen Abendritual. Übrigens solltet ihr das Pucken beenden, sobald euer Baby anfängt, sich zu drehen.

Wippe von Babybjörn

Die Babywippe von BABYBJÖRN bekamen wir zur Geburt geschenkt und bereits mit 3 Wochen saß Hannes das erste Mal darin. Nur etwa 3 Minuten, weil er noch so klein war. Aber ab diesem Tag haben wir immer wieder die Wippe im Einsatz gehabt. Mittlerweile hat Hannes heraus, dass er durch Strampeln sich selbst anschubbst und wippt. Das findet er so klasse, dass ich während seiner „Wippzeit“, duschen, putzen oder kochen kann. Übrigens hatte Hannes die Wippfunktion schnell raus und findet somit auch das kurze Warten im Maxi Cosi klasse, denn da strampelt er nun auch wie wild und siehe da- auch der Maxi Cosi wippt hin und her. Die Wippe lässt sich übrigens in drei Stufen verstellen, sodass euer Kind immer in der richtigen Position liegt und nicht zu steil sitzt.

Laufgitter

Wir hatten erst ein Laufgitter von ROBA ab 3 Monaten, weil wir in der Wohnung keinen Platz dafür hatten. Sollten wir noch ein Baby bekommen, wird das Laufgitter definitiv von Anfang an als Ersatz für einen Stubenwagen dienen. Hannes liegt tagsüber auf der weichen Matratze, die wir extra dazu gekauft haben. Zusätzlich haben wir einen Spielbogen (hier) hineingelegt, damit Hannes einiges zum Anschauen und Staunen hat. Somit haben wir eine Spiel- und Schlafkombination fürs Wohnzimmer.

Sterilisator

Als ich die ersten Schnuller in meiner Schwangerschaft im Topf auf dem Herd auskochte, war schnell klar, mit Baby will ich das nicht tun müssen. Zehn Minuten sollten die Schnuller kochen. Den Topf muss man beaufsichtigen, damit das Wasser nicht zu schnell reduziert und am Ende die Schnuller schmelzen. Da hat mir meine Mama dieses 3tlg. Sterilisator-Set von PHILIPS AVENT gekauft und, was soll ich sagen, er ist einfach super: Schnuller und Flaschen rein, Knopf drücken und nach zehn Minuten ist alles erledigt, ohne dass man aufpassen muss. Wie einfach das ist und wie sehr mir das die Anfangszeit erleichterte, muss ich euch wohl nicht erklären.

Windeleimer

Unser Windeleimer von DIAPER CHAMP steht im Kinderzimmer und da möchte ich keinen unschönen Geruch. Dieser Eimer ist mega. Übrigens passen ganz normale 35 Liter Mülltüten hinein. Man muss also keine teuren Kassetten kaufen. Der Eimer funktioniert ganz einfach: Windel rein und drehen. Dadurch muss der Eimer nicht für jede Windel geöffnet werden und der Geruch bleibt im Eimer.

 

Babytrage/ Tragetuch

Das wohl am häufigsten genutzte Mittelchen, um Hannes zu beruhigen, ist eine Tragemöglichkeit, sei es nun eine Trage oder ein Tragetuch. Mittlerweile darf ich mich stolze Besitzerin von zwei Tüchern und drei Tragen nennen. Ich muss euch wohl nicht erzählen, dass ich, wenn ich nicht davon überzeugt wäre, nicht so viele besitzen würde. Übrigens hat tatsächlich jede Tragemöglichkeit ihre Vorteile. Ich liebe es, Hannes ganz nah bei mir zu haben, er schläft zu 95 % immer ein und ich habe die Hände frei, um andere Dinge zu tun. Kinder, die viel getragen werden, entwickeln ein Urvertrauen und sind ausgeglichener. Was will man also mehr? Tragen, schmusen und dabei ein entspanntes Baby haben.

 

 

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