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Moab | Arches National Park

Von Cody aus ging es erst einmal zum Mount Rushmore, nach Rapid City und am nächsten Tag weiter über Nebraska nach Denver. In Denver aßen wir endlich einmal wieder im Olive Garden. Hier gibt es Salat ohne Ende und mega leckere Pasta. Am nächsten Morgen fuhren wir entlang des Colorado Rivers Richtung Moab. Wir wollten unbedingt noch beim „Falling Lake“ und den Glenwood Springs vorbei. Als wir jedoch nach mehreren Stunden Fahrtzeit dort ankamen, sagte uns eine Parkwächterin, dass bereits morgens um 8 Uhr der Parkplatz, von dem aus man zu den Wasserfällen laufen kann, total besetzt ist  und anschließend dicht gemacht wird. Somit mussten wir leider weiter und sind schließlich am Abend in Moab/Utah angekommen. Hier gingen wir als erstes ins Zax, ein wirklich leckeres Restaurant. Moab ist wunderschön gelegen. Ringsherum hat man einen tollen, großartigen Blick auf die „roten Berge“! Je nach Sonneneinfall sind sie mal mehr, mal weniger rot. Am nächsten Morgen fuhren wir in den Supermarkt, um uns mit Wasser einzudecken, denn es sollte schon gleich danach in den Arches Nationalpark gehen. Dass es heiß werden würde, war uns klar, jedoch so heiß, damit hatten wir nicht gerechnet. Die höchste Temperatur, die uns angezeigt wurde, waren 129 Grad Fahrenheit. Das entspricht etwa 54 Grad Celcius. Die trockene Hitze lässt sich etwas besser aushalten, als 30 Grad bei uns in Deutschland. Dennoch ist das das Heißeste, was wir bisher erlebt hatten. Im Arches Nationalpark sollte man definitiv Hikingschuhe anziehen, da man doch zu den Arches immer laufen/hiken muss. Der längste „Hike“ ist 11,8 km lang (ein Weg!) und sollte entweder ganz früh morgens oder ganz spät abends gegangen werden. Man sollte viel Zeit für die Nationalparks einplanen. Wir haben 7 Stunden ohne weite Wanderwege im Park verbracht und sehr viel gesehen. Es ist aber nicht zu unterschätzen, wie anstrengend die Hitze sein kann. Ich hatte nach einigen Stunden Kreislaufprobleme und das, obwohl ich literweise Wasser getrunken hatte. An einer Stelle des Parks -ich glaube, es war der Aussichtspunkt über die  „versteinerten“ Dünen-  waren etliche kleine und große Steinhaufen aufgetürmt. Es war so interessant, die kleinen Kunstwerke zu betrachten. Manche hatten sogar mit Steinen kleine „Bögen“ nachgebaut. Um zu sagen „ich war hier“, „baute“ ich auch einen kleinen Steinturm ^^.

Ich hoffe, die Bilder inspirieren euch und ihr habt nun Lust bekommen, einen Nationalpark zu besuchen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

XO Julia

Rast am Colorado River.

Outfitdetails

  • Jeansshorts: Levis (hier)
  • Schuhe: Tamaris (ähnlich hier)
  • Tops: H&M (hier)

 

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